urkunde, Wings for Life World Run

Mir liegen diese großen Laufveranstaltungen mit vielen Teilnehmern eigentlich nicht. Trotzdem stand ich am 3. Mai 2020 mit über 70.000 Läuferinnen an einer Startlinie. Die Startlinie war allerdings virtueller Natur. Schuld daran war sicherlich das neuartige Coronavirus und der damit verbundene Ausfall aller klassischen Laufveranstaltungen zu denen ich in der Saison 2020 gemeldet war. 
Der Wings for Life World Run 2020 fand aus bekannten Gründen nur in der „App Run“ Version statt. Dies bedeutete den weltweit gleichzeitigen Start aller Teilnehmerinnen über die Smartphone App, die dann von einem virtuellen Catcher Car verfolgt wurden. Durch die stufenweise Beschleunigung des Catcher Car wurde jede Teilnehmerin früher oder später eingeholt und war damit aus dem Rennen ausgeschieden. Über die App wurde der Rennverlauf der Teilnehmer getrackt. Man bekam regelmäßig Feedback über die aktuell gelaufenen Kilometer, immer mal wieder einen lockeren Spruch und zusätzlich meldete sich regelmäßig der „Fahrer“ des Catcher Car und gab die Steigerung der Geschwindigkeit durch.

Mit einer durchschnittlichen Pace von 4:28 (min/km) kam 40,7 Km Kilometer weit, die ich auf dem R1 Fulda-Radweg lief, bevor ich vom Catcher Car eingeholt wurde. Rückblickend wäre mit etwas spezifischer Vorbereitung (Stichwort: Longruns) wahrscheinlich auch ein Marathon drin gewesen!

Shoutouts gehen raus an den besten Support und Verpflegung durch Kind 1 auf dem Bike! Shoutouts an das gesamte ErdnussbutterRacingTeam, welches in die Top 50 der weltweiten Teamwertung gelaufen ist. 



Wings for Life World Run, Marcel Neumann, Bad Hersfeld, Marathon

Mir liegen diese großen Laufveranstaltungen mit vielen Teilnehmern eigentlich nicht. Trotzdem stand ich am 3. Mai 2020 mit über 70.000 Läuferinnen an einer Startlinie. Die Startlinie war allerdings virtueller Natur. Schuld daran war sicherlich das neuartige Coronavirus und der damit verbundene Ausfall aller klassischen Laufveranstaltungen zu denen ich in der Saison 2020 gemeldet war. 
Der Wings for Life World Run 2020 fand aus bekannten Gründen nur in der „App Run“ Version statt. Dies bedeutete den weltweit gleichzeitigen Start aller Teilnehmerinnen über die Smartphone App, die dann von einem virtuellen Catcher Car verfolgt wurden. Durch die stufenweise Beschleunigung des Catcher Car wurde jede Teilnehmerin früher oder später eingeholt und war damit aus dem Rennen ausgeschieden. Über die App wurde der Rennverlauf der Teilnehmer getrackt. Man bekam regelmäßig Feedback über die aktuell gelaufenen Kilometer, immer mal wieder einen lockeren Spruch und zusätzlich meldete sich regelmäßig der „Fahrer“ des Catcher Car und gab die Steigerung der Geschwindigkeit durch.

Mit einer durchschnittlichen Pace von 4:28 (min/km) kam 40,7 Km Kilometer weit, die ich auf dem R1 Fulda-Radweg lief, bevor ich vom Catcher Car eingeholt wurde. Rückblickend wäre mit etwas spezifischer Vorbereitung (Stichwort: Longruns) wahrscheinlich auch ein Marathon drin gewesen!

Shoutouts gehen raus an den besten Support und Verpflegung durch Kind 1 auf dem Bike! Shoutouts an das gesamte ErdnussbutterRacingTeam, welches in die Top 50 der weltweiten Teamwertung gelaufen ist. 



Wings for Life World Run, Marcel Neumann

Mir liegen diese großen Laufveranstaltungen mit vielen Teilnehmern eigentlich nicht. Trotzdem stand ich am 3. Mai 2020 mit über 70.000 Läuferinnen an einer Startlinie. Die Startlinie war allerdings virtueller Natur. Schuld daran war sicherlich das neuartige Coronavirus und der damit verbundene Ausfall aller klassischen Laufveranstaltungen zu denen ich in der Saison 2020 gemeldet war. 
Der Wings for Life World Run 2020 fand aus bekannten Gründen nur in der „App Run“ Version statt. Dies bedeutete den weltweit gleichzeitigen Start aller Teilnehmerinnen über die Smartphone App, die dann von einem virtuellen Catcher Car verfolgt wurden. Durch die stufenweise Beschleunigung des Catcher Car wurde jede Teilnehmerin früher oder später eingeholt und war damit aus dem Rennen ausgeschieden. Über die App wurde der Rennverlauf der Teilnehmer getrackt. Man bekam regelmäßig Feedback über die aktuell gelaufenen Kilometer, immer mal wieder einen lockeren Spruch und zusätzlich meldete sich regelmäßig der „Fahrer“ des Catcher Car und gab die Steigerung der Geschwindigkeit durch.

Mit einer durchschnittlichen Pace von 4:28 (min/km) kam 40,7 Km Kilometer weit, die ich auf dem R1 Fulda-Radweg lief, bevor ich vom Catcher Car eingeholt wurde. Rückblickend wäre mit etwas spezifischer Vorbereitung (Stichwort: Longruns) wahrscheinlich auch ein Marathon drin gewesen!

Shoutouts gehen raus an den besten Support und Verpflegung durch Kind 1 auf dem Bike! Shoutouts an das gesamte ErdnussbutterRacingTeam, welches in die Top 50 der weltweiten Teamwertung gelaufen ist. 



Jokertrail und Demontrail 2020

Jokertrail, Heidelberg, Ultralaufen, Marcel Neumann

Am 15. Februar fand in Heidelberg und im angrenzenden Odenwald der „Jokertrail“ mit dem extra Loop „Demontrail“ statt. Start und Ziel des Ultras ist das Hostel Lotte Backbackers direkt in der Heidelberger Innenstadt. Nach insgesamt 7:35 Stunden (Jokertrail, 5:05 H, 49 KM, 1870 HM; Demontrail, 2:30 H, 15 KM, 900 HM) kam ich zufrieden und mit einem stabilen 4. Platz ins Ziel. Perfekte (Wetter-) Bedingungen, gute Organisation durch den Veranstalter „Meldeläufer“ Michael Frenz und tolle "Mitläufer" machten den Lauf über 64 KM zu einer sehr schönen Veranstaltung. Meine Empfehlung für diesen Ultralauf! Wer mehr über den Jokertrail erfahren möchte, dem sei Folge 70 des LaufenLiebeErdnussbutter Podcast empfohlen.

Himmelsleiter, Ultralaufen, Jokertrail,

Die "Himmelsleiter" mit mehr als 1200 Stufen und 270 Höhenmeter direkt nach dem Start. 

Sonnenaufgang im Nebel